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VORWORT ZUM STADTFEST BAD DÜBEN 2026

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,
liebe Gäste aus nah und fern,

unsere altehrwürdige und doch so jung gebliebene Kurstadt Bad Düben an der Mulde versteht es seit jeher, Feste zu feiern – mit Freude und mit jener zünftigen Herzlichkeit, die man hier einfach spürt. Ob große oder kleine, feine Anlässe: Gefeiert wird bei uns gemeinsam.

Doch was uns in Bad Düben wirklich auszeichnet, ist weit mehr als die Freude am Feiern. Es ist der Geist des Ehrenamtes, der unsere Stadt trägt und prägt. So erlebte ich es ganz persönlich schon als Kind in meiner Familie. Unzählige große und kleine Vereine, Arbeitsgemeinschaften, Sportgemeinschaften und kommunalpolitische Vereinigungen zeugen vom außergewöhnlichen Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger – in Kultur und Politik, im Sport, beim Schutz von Flora und Fauna und ganz besonders im sozialen Bereich. Dieses selbstverständliche Miteinander, dieses Anpacken und Mitgestalten, das macht eine echte sächsische Kurstadt aus. Darauf dürfen wir mit Recht stolz sein. Und dafür dürfen wir uns gegenseitig auch einfach einmal von Herzen Danke sagen.

Als Stadtführer bzw. als „Dübener Amtmann" ist es mir stets eine Freude zu erleben, mit welcher Offenheit und Freundlichkeit meinen – ja, unseren – Gästen begegnet wird. Auch das ist Ehrenamt: gelebte Gastfreundschaft für unsere Stadt und zugleich für unser eigenes Wohlbefinden. Gern erzähle ich von den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern – ob mit Narrenkappe, Fußballschuhen, Suppenkelle oder Müllermütze. Ihre Spuren und ihr Wirken sind im Stadtbild sichtbar und in unserer Gemeinschaft spürbar.

Lassen wir also unsere Kurstadt mal wieder richtig feiern – vereint im Ehrenamt, vereint in der Liebe zu unserer Heimat mit ihrer langen, wechselvollen Geschichte, mit attraktiver Infrastruktur und vor allem mit wunderbaren Menschen.

DANK an ALLE, die beim Stadtfest 2026 mitwirken, egal in welcher Form.
Machen Sie mit. Feiern Sie mit. Engagieren Sie sich mit.

Ihr Dübener Amtmann
Torsten Gaber

Foto Torsten Gaber
Foto: Wolfgang Sens